Verschollen im Weltall

Wir besprechen Episode Nummer vier, “If the Stars should appear” in der die Orville auf ein wirklich sehr großes Raumschiff trifft. Außerdem finden wir heraus was Xelayaner gerne essen wenn sie deprimiert sind und wie das Intro der Serie entstand.

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Sascha
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Jeanette
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Veröffentlicht von

Jeanette

The Orville Radio Host und Softwareentwicklerin aus Stuttgart

4 Gedanken zu „Verschollen im Weltall“

  1. Hallo
    und vielen Dank für die schöne Besprechung der Folge. Ich freue mich jede Woche auf die neue Folge.
    Bisher habe ich nur die deutsche Synchronisation von Pro Sieben gesehen und bin von der Serie begeistern, vor allen von den vielen kleinen Reminiszenzen an andere Sci-Fi-Serien.
    So habe ich am Anfang bei Alara immer Inara verstanden, dem schlechten Lautsprecher meines Telefons geschuldet, und musste an Firefly denken.
    In dieser Folge musste ich besonders schmunzeln als Kelly „befragt“ wurde wo ihr Ihre Freunde sind und sie antwortete in einem kleinen Café Namens Central Perk, den Treffpunkt von Monica und Chandler und Co. aus „Friends“.
    Macht bitte weiter so.
    Liebe Grüße und LLAP
    Sabine

    1. Hallo Sabine,
      danke für deinen lieben Kommentar. Natürlich machen wir weiter.
      Dass Central Perk aus Friends ist, wusste ich nicht. Danke für den Hinweiss. Die Serie ist so voll von diesen kleinen aber liebevollen Details.

  2. Ihr geht in dieser Folge auf das Modell des Schiffes ein. Find ich erstmal auch interessant, dass das gar nicht aus dem Computer stammt. Mir ist bei dem Schiff aufgefallen, dass die Kantine nicht auf der oberen Außenseite zu erkennen ist. Aus den Fenstern der Kantine hat man hinten raus 180° Sichtfeld. Der einzige Platz mit Fenstern auf der Oberseite des Schiffes hinten raus ist direkt oberhalb der Shuttlebay, dort wird aber die Sicht nach links und rechts verdeckt von den Antriebsdingern. Die Kantine haben sie also nicht berücksichtigt im Schiffsdesign.

    Alara ist ja auf einem 7,5G-Planeten aufgewachsen und hat bei 1G Superkräfte. Das mag zwar der witzige Storytwist sein, dass so ein zierliches Wesen Superkräfte hat, aber in “Realität” sähe ein 7,5G-Wesen doch deutlich anders aus. Z.B. müsste es dickere Knochen haben, um das Gewicht tragen zu können. Dann müssten wohl auch mehr Muskeln vorhanden sein, um sich bewegen zu können. Denn Knochen und Muskeln werden sicherlich nicht “magisch” auf einmal das 7,5fache tragen können wie normale Knochen wenn sie aus den gleichen Materialien bestehen wie menschliche Knochen. Auch genetisch modizifiert schwer vorstellbar. Auch stelle ich mir vor, wenn Alara irgendwo dagegen haut mit ihren Fäusten, dass sie sehr robuste Haut haben muss, weil diese sonst aufgrund der enorm höheren Belastung beschädigt werden würde. Also man müsste erwarten: ein kleineres Wesen, dass sehr viel wiegt, sehr breit ist und lederartige Haut hat. Also so ziemlich das Gegenteil von schlank und zierlich. 😉 Man schaue mal bei Perry Rhodan vorbei, die Überschweren oder Ertruser. Das Gegenteil wären Wesen wie Grays von Akte X, die wohl auf <1-G-Welten wohnen und dementsprechend rank und schlank sind.

    1. fällt mir noch grade auf: ein (kleineres) Wesen, dass sehr viel wiegt, sehr breit ist und lederartige Haut hat.
      hm. also fast so ähnlich wie Bortus. 😉

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